Die Vermeidung von Gewalt

…muss zu einem zentralen Thema in der Erziehung werden. Doch wie vermeidet man Gewalt?

Gewaltpraevention-Gestik

Gewaltprävention für Schul- und Jugendeinrichtungen

Auf Wunsch vieler Kinder, Eltern und Lehrer haben Experten der Europäischen WingTsun Organisation (kurz: EWTO) in Zusammenarbeit mit Psychologen, Polizeibeamten, Lehrern und Erziehern spezielle Kurse zur Gewaltprävention entwickelt. Diese Kurse sind angepasst für Schulen- und Jugendeinrichtungen und werden ebenfalls von vielen Kindergärten regelmäßig beansprucht. Ein speziell ausgebildeter Fachtrainer für Gewaltprävention plant und leitet die Kurse und geht dabei nicht nur auf das Alter der Teilnehmer, sondern auch auf Sonderwünsche der jeweiligen Veranstalter ein. So ist es beispielsweise möglich das Thema „Ansprache aus einem Auto“, sexuelle Gewalt oder Mobbing mehr in den Schwerpunkt des Kurses zu rücken und somit auch auf aktuelle Vorkommnisse zu reagieren.

Schlagfertig in jeder Situation

„Für sich selbst und andere einstehen“ – das ist das Ziel unserer Gewaltpräventionskurse. Wobei sich Schlagfertigkeit sowohl auf die verbale Reaktion als auch auf den Mut, sich im Notfall körperlich zu wehren oder wegzurennen, bezieht. Diese Inhalte der Selbstbehauptung und Selbstverteidigung vermitteln wir strukturiert und aufeinander abgestimmt. Unsere Kursleiter trainieren genau die Alltagssituationen, die in dem jeweiligen Umfeld vorkommen.

Wenn man eine Situation im Training erlebt und erfolgreich gelöst hat, kann man in der Realität spontan und treffend reagieren. Souveränes Handeln überrascht den Gegenüber und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass er sich jemand anderen sucht, denn Schläger suchen Opfer und keine Gegner.

Selbstbehauptung-Kinder

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Warum machen Gewaltpräventionskurse Sinn?

Nach der Geburt werden Kinder von ihren Eltern und dem gesamten Umfeld ständig behütet und bewacht. Im Laufe der Jahre lernen die Kinder einzelne Aufgaben zu übernehmen. Sie trinken und essen selbstständig, putzen sich die Zähne und ziehen sich dem Wetter entsprechend an, um gesundheitliche Schäden abzuwenden. Wenn die Kinder in den Kindergarten kommen bzw. eingeschult werden, ergreifen ihre Eltern weitere Maßnahmen, um sie vor möglichen Gefahren zu schützen. Die Kinder bekommen Schwimm- und Verkehrsunterricht und lernen beim Fahrradfahren einen Helm zu tragen.

Aber eines wird dabei viel zu oft vergessen: Was ist mit der möglichen Bedrohung durch Mitmenschen? Gelingt es die ersten Auseinandersetzungen positiv zu gestalten, steigt die Chance, dass das Kind mit einem gesteigerten Selbstbewusstsein weiter durch das Leben gehen wird. Wenn es diese aber negativ erlebt, wird es vielleicht unsicher und ängstlich in die Opferrolle abgleiten. Die positive Entwicklung des Selbstbewusstseins und des Selbstwertgefühls entscheidet darüber, ob ein Mensch sich frei entfalten kann. Fehlendes Selbstbewusstsein und mangelhaftes Selbstwertgefühl können zu schlechten Leistungen in der Schule, Perspektivlosigkeit und Isolation führen.

Unsere Gewaltpräventionskurse sorgen dafür, dass alle Teilnehmer/innen ihr Selbstbewusstsein deutlich steigern. Die Kinder und Jugendlichen bekommen die Möglichkeit, Konfliktsituationen erfolgreich zu bewältigen und ihr Leben gewaltfrei zu gestalten. Somit werden sie weder Opfer noch Täter von Gewalttaten.

„Sicherheit nach Noten“

Für unsere Kurse bauen wir auf unser Konzept „Sicherheit nach Noten“. Hierdurch schaffen wir es, auch Kinder in jungen Jahren an die schwierige Thematik Selbstbehauptung und -verteidigung heranzuführen. Wir benoten zu diesem Zweck nicht die Kinder, sondern die Situationen nach den Schulnoten eins bis sechs.

Note 5 und 6: Hilflos ausgeliefert sein
Wenn ein Schüler sich nicht auf eine Schularbeit vorbereitet hat, muss er mit der Note 5 (nicht genügend) rechnen. Genauso verhält es sich in einer bedrohlichen Situation. Wer sich darauf nicht vorbereitet hat, stellt das typische Opfer dar und ist dem vermeintlichen Angreifer mehr oder weniger hilflos ausgeliefert.

Note 4: Den Angriff beenden
Bei der Note 4 (ausreichend) geht es darum, einen bereits laufenden Angriff zu beenden. Die Schüler lernen sich aus bedrohlichen Griffen zu befreien oder sich bei einer Prügelattacke körperlich zu wehren.

Note 3: Im Ansatz verhindern
Besser ist es, wenn das Greifen, Würgen, Klammern, Schlagen usw. gar nicht erst zustande kommt. Für die Note 3 (befriedigend) gilt es, solche Handgreiflichkeiten bereits im Ansatz zu verhindern. Die Teilnehmer lernen die Kombination aus körperlicher- und verbaler Gegenwehr.

Note 2: Selbstbehauptung statt Selbstverteidigung
Noch besser ist es, wenn ein potentieller Angreifer es gar nicht mehr versucht, einen Angriff zu starten. Die Note 2 (gut) steht für den Wechsel von Selbstverteidigung zur Selbstbehauptung. Es entsteht kein Körperkontakt mehr und weder Verteidiger noch Angreifer werden verletzt.

Note 1: Verlassen der Opferrolle durch sichere Ausstrahlung
Die Vision ist die Note 1 (sehr gut). Durch das Trainieren der einzelnen Lösungswege hat sich das Selbstbewusstsein so weit gesteigert, dass die Schüler kaum noch belästigt oder angegriffen werden. Dadurch besteht sogar die Möglichkeit, Schwächeren beizustehen und Zivilcourage zu leisten.

Gewaltprävention

Basiskurs 1x4

15pro Teilnehmer
  • 1×4 Stunden
    Gewaltpräventionskurs
    ab 18 Teilnehmern

Basiskurs 2x2

18pro Teilnehmer
  • 2×2 Stunden
    Gewaltpräventionskurs
    ab 18 Teilnehmern

Basiskurs 1x6

20pro Teilnehmer
  • 1×6 Stunden
    Gewaltpräventionskurs
    ab 18 Teilnehmern

Grundkurs 2x4

25pro Teilnehmer
  • 2×4 Stunden
    Gewaltpräventionskurs
    ab 18 Teilnehmern

Grundkurs 4x2

30pro Teilnehmer
  • 4×2 Stunden
    Gewaltpräventionskurs
    ab 18 Teilnehmern

Kompaktkurs 4x4

40pro Teilnehmer
  • 4×4 Stunden
    Gewaltpräventionskurs
    ab 18 Teilnehmern

Kompaktkurs 8x2

50pro Teilnehmer
  • 8×2 Stunden
    Gewaltpräventionskurs
    ab 18 Teilnehmern
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